Anschlussheilbehandlung (AHB)

Anschlussheilbehandlung der Krankenkassen

Nach einem Krankenhausaufenthalt, ob mit Operation oder ohne, stellen sich häufig viele Fragen: Ab wann darf ich mit meinem neuen Knie wieder joggen? Welche Bewegungen muss ich mit meinem erkrankten Rücken vermeiden? Und wann darf ich mit meiner neuen Hüfte wieder radfahren?

Die Anschlussheilbehandlung, die direkt auf den Krankenhausaufenthalt folgt, dient dazu, diese und ähnliche Fragen zu beantworten und Sie möglichst rasch wieder fit für Ihren Alltag zu machen.

Ihr Weg zur Anschlussheilbehandlung

Ihr erster Ansprechpartner ist der Sozialdienst des Krankenhauses. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren Sie über die Möglichkeiten einer Reha und nehmen Ihnen alle Formalitäten ab. Spätestens 14 Tage nach Entlassung muss die Anschlussheilbehandlung angetreten werden.

Im Falle einer Anschlussheilbehandlung ist der Kostenträger die Krankenkasse, wobei Sie selbst eine verminderte Zuzahlung von 10 Euro täglich leisten müssen. Sowohl um die Kostenübernahme der Krankenkasse als auch um die Anmeldung im Reha-Zentrum kümmert sich der Sozialdienst des Krankenhauses.

Sollten Sie unsere Reha-Einrichtung nicht selbstständig oder mit Hilfe von Angehörigen erreichen können, klärt der Sozialdienst für Sie, ob Sie den Fahrdienst unserer Einrichtung nutzen können.